Der ``nasse'' Teil des Versuchs besteht aus verschieden hoch auffüllbaren Vorratsbehältern zur Erzeugung verschiedener Durchflussraten und einem Tropfengeber mit auswechselbaren Düsen verschiedenen Durchmessers. Ein Ventil in der Zuleitung erlaubt die Grobeinstellung der Duchflussrate, die Feineinstallung erfolgt durch den Füllstand im darüberliegenden Vorratsbehälter. Die unter dem Tropfengeber montierte Infrarot-Lichtschranke detektiert die durchfallenden Tropfen. Ein von einem Mikrokontroller gesteuertes Interface bereitet die Lichtschrankensignale auf und misst die Zeitabstände mit hoher zeitlicher Auflösung; die Daten werden anschliessend über eine serielle Schnittstelle an auf einen PC übertragen, wo sie in Echtzeit grafisch dargestellt werden können. Für die Untersuchung der Tropfenform bei der Ablösung und im Fallen kann der Tropfendetektor über eine Verzögerungsleitung an ein Stroboskop abgeschlossen werden.